Mittelstufe – Humboldt

Mittelstufe

Gedichte & Aquarelle

Über das Projekt Gedichte und Aquarelle können sich die SchülerInnen in der Lektüre und im Schreiben poetischer Texte weiterentwickeln, wobei sie Sprachmechanismen und Stilmittel, wie zum Beispiel Metaphern, in poetischen Texten verstehen, verinnerlichen und selbst anwenden. Außerdem lernen die SchülerInnen über das Projekt die einzelnen Etappen bei der Produktion eines Buches und die damit verbundenen Vorgehensweisen kennen. In der diesjährigen 14. Ausgabe des Projekts wurde das Thema „Wasser, Erde, Feuer und Luft” gewählt. Im Hinblick auf die Beziehung dieser Elemente zueinander und auf ihre gegenseitige Verflechtung können wir sagen, dass sie ein „Miteinander” in der Zusammensetzung und im ständigen Fluss des Universums schaffen.

Wissenschaften – Untersuchen, um zu lernen.

Die als aktive Methodik charakterisierte untersuchende Arbeit stellt eine diversifizierte Strategie dar, die auf den Schüler ausgerichtet ist. Sie beinhaltet eine Reihe von Aktivitäten, die den SchülerInnen ermöglichen, selbstständig zu arbeiten sowie Kapazitäten zu entwickeln, mit denen sie Entscheidungen treffen, Probleme bewerten und lösen, wobei sie naturwissenschaftliche Konzepte und Theorien anwenden. Diese Methodik erfordert anfangs die Vorgabe von Problemsituationen, die den gesamten Untersuchungsprozess und die Wissenskonstruktion leiten und begleiten.

Beim untersuchenden Naturwissenschaftsunterricht tauschen sich die SchülerInnen aus, sie forschen und experimentieren in der natürlichen Umwelt und werden dabei von einer Lehrkraft betreut, die die Rolle eines Vermittlers und Anleiters für eine selbstständige Arbeit übernimmt, die zum Ziel hat, den Lernenden in ein aktives Element des eigenen Lernens umzuwandeln, das Fragen konstruiert, Hypothesen kreiert, Indizien analysiert, mit den Kollegen argumentiert, Schlussfolgerungen zieht und schließlich Ergebnisse präsentiert.

HUMUNITED 

Es handelt sich um die Simulation einer Konferenz der Vereinten Nationen, wobei bestimmte Schwerpunkte gesetzt werden: Die SchülerInnen werden einerseits dazu angeregt, die englische Sprache außerhalb des Unterrichtskontextes anzuwenden, mit ihr zu kommunizieren, Ideen auszudrücken, zu argumentieren und zu verhandeln. Der zweite Aspekt ist, über aktuelle Themen zu debattieren, die in der Regel polemisch sind, weltweit Besorgnis erregen und Einklang oder Streit zwischen den verschiedenen Ländern hervorrufen. Dies erfordert wiederum, Nachforschungen über Geschichte und Geografie sowie über Wirtschaft und soziale Gegebenheiten der betroffenen Länder anzustellen, das heißt, die SchülerInnen müssen ihre Kenntnisse über diese Länder aktualisieren. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Integration und der Kontakt zu anderen SchülerInnen, weil die Veranstaltung auch andere Schulen einschließt. Dieser Kontakt ist äußerst intensiv, denn die Beteiligten diskutieren nicht nur drei Tage lang miteinander, die meisten unserer SchülerInnen nehmen auch Gäste von Schulen in anderen Städten bei sich zuhause auf, wobei ein reger kultureller Austausch entsteht und Freundschaften geschlossen werden.

Historische Briefe aus Paraty

Das Projekt Historische Briefe wurde ausgehend von dem Prinzip entwickelt, dass Lehren eine komplexe Angelegenheit ist, und wenn wir beruflich eine konstante Anpassung der Schule an die Welt erreichen wollen, müssen wir Themen suchen, die in Verbindung mit den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft stehen. So hat die Idee, historische Briefe zu verfassen, zum Ziel, den Schüler als Protagonist des Lernprozesses einzusetzen. Auf diese Weise bietet die Auseinandersetzung mit diesem Thema eine gewisse Aktualisierung der Lehrerarbeit.

Bei der Durchführung des Projekts in den 7. Klassen sollen Bobachtungs- und Beschreibungsvermögen anhand des Ausflugs nach Paraty geschult werden, wobei mit einem Blick von außen ausgehend von persönlichen emotionalen Erfahrungen oder von Gruppenerlebnissen ein Text konstruiert werden soll. Es wird erwartet, dass die SchülerInnnen ihr Wissen untereinander teilen und austauschen und somit zu Protagonisten ihres eigenen Wissens werden.

Geschichts-Cordel

Mit diesem Arbeitsprojekt wollen wir die Idee stärken, dass für die Behandlung bestimmter historischer Fakten und zur Verstärkung des Lernprozesses der SchülerInnen neue pädagogische und methodische Vorgehensweisen erforderlich sind. Die Produktion eines Geschichts-Cordels bietet sich durch den einzigartigen Umgang mit historischem Wissen für die Entwicklung spezifischer Kapazitäten an.

Bei der Konstruktion des Cordels wird der Schüler dazu angeregt, sich historisches Wissen anzueignen und es in Reimen wiederzugeben, wobei er lernt, Zeiträume einzuteilen und die entscheidenden Informationen in Reime umzuwandeln, die sowohl aus linguistischer als auch aus historischer Hinsicht korrekt sind.

Afro-Brasilianisches Lexikon

Das Projekt Afro-Brasilianisches Lexikon entstand aus der Notwendigkeit, stärker auf das Gestalten ausgerichtete Lernprozesse zu suchen, sowie aus der Erkenntnis, dass ein umfassendes Gestalten, das zu Umwandlungen führt, untrennbar mit neuen pädagogischen Ansätzen verbunden sein muss. Dozenten stellt sich dabei die Aufgabe, mit einer neuen Didaktik ein Wissen von Begriffen und Bedeutungen zu vermitteln, die an andere Erfahrungen, Formen des Verstehens und Lesarten der Welt gekoppelt sind.

Bei der Konstruktion des Afro-Brasilianisches Lexikons wird auch eine direkte Verbindung zu neuen Technologien gesucht, das heißt, es ist gleichzeitig auch ein Projekt der Zugänglichkeit und der Verflechtung mit digitalen Praktiken. Somit werden sowohl die Lehrtätigkeit als auch das Lernen einem Aktualisierungsprozess unterworfen.

Mit der historischen Analyse Brasiliens und der Last einer durch Sklavenarbeit geprägten Vergangenheit wird versucht, ein kulturelles Erbe zu erfassen, indem Wörter, ihre Bedeutung und ihre Nutzung im Alltag in diesem Lexikon zusammengestellt werden.

Unser afrikanisches Erbe, das stark mit der Sklaverei verbunden ist, leistete einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer Sprache mit spezifischen Eigenheiten, die in anderen portugiesisch sprechenden Ländern nicht anzutreffen sind. Der Kontakt mit diesem Erbe klärt die SchülerInnen auf und vermittelt ihnen einen komplexen zeitgenössischen Hintergrund.

Historische Zeitung

Aufbauend auf der historischen Analyse von Ideen des 17. und 18. Jahrhunderts (Rationalismus, Empirismus und Aufklärung), sollten die SchülerInnen eine Zeitung zu diesen Themen konstruieren – mit fiktiven Interviews, Werbung für Produkte dieser Epoche und einer Präsentation der wichtigsten Ideen der damaligen philosophischen Bewegungen.

Die Konstruktion der historischen Zeitung beschäftigt sich mit unserer Vergangenheit und eröffnet den Dialog mit der Gegenwart unter Einbeziehung von integrierenden über die Geschichte hinausgehenden Bereichen wie Philosophie, Geografie und Literatur aus dieser Zeit.   

Indigen-Brasilianisches Lexikon

Mit der historischen Analyse Brasiliens und der Last einer durch ein schwieriges Verhältnis mit den Ureinwohnern geprägten Vergangenheit wird versucht, ein kulturelles Erbe zu erfassen, indem Wörter, ihre Bedeutung und ihre Nutzung im Alltag in diesem Lexikon zusammengestellt werden.

Unser indigenes Erbe, das stark von der Ausrottung und Zwangsmissionierung der Ureinwohner belastet ist, leistete einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer Sprache mit spezifischen Eigenheiten, die in anderen amerikanischen Ländern nicht anzutreffen sind. Der Kontakt mit diesem Erbe klärt die SchülerInnen auf und vermittelt ihnen einen komplexen zeitgenössischen Hintergrund.

Die Konstruktion dieses Lexikons beschäftigt sich mit unserer Vergangenheit und eröffnet den Dialog mit der Gegenwart und ist dadurch ein integrierendes Projekt, nicht nur im Hinblick auf anthropologische Aspekte, sondern auch aufgrund seiner ethnographischen Wechselwirkung.

Tag der Schule

Über das ganze Schuljahr hinweg arbeiten die SchülerInnen mit Inhalten, gewinnen neue Kenntnisse und entwickeln Arbeiten, die der Schulgemeinde am Tag der Schule vorgestellt werden. Außerdem wird eine Buchmesse veranstaltet, Geschichtenerzähler und Buchautoren werden eingeladen usw.

Sexualität in der Schule

Sexualität als ein integraler Bestandteil der menschlichen Natur, ist als Aspekt pädagogischer Bildung auch im schulischen Alltag von besonderer Relevanz.

Vor dem Hintergrund einer sich rassant entwickelnden Welt, die in Hinblick auf die Sexualität beispielsweise nicht nur mit der AIDS-Problematik, sondern auch mit einem in vielen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens zu beobachtenden Werte- und Normenverfall zu kämpfen hat, ist es umso dringlicher, flankierdende pädagogische Projekte zu initieren und die Schülerinnen und Schüler auch in dieser Hinsicht auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden nicht alleine zu lassen.

Geplant sind zwei getrennte, in den laufenden Unterricht integrierte Veranstaltungen (je 90`, April 2015). Frau Kenzler wird beide Termine begleiten.

Inhalte Termin 1: der menschliche Körper: Entwicklung, Veränderung; Schwangerschaft; AIDS.

Inhalte Termin 2: schülerzentriertes Arbeiten zur Thematik; moralische Werte und Normen in einer sich verändernden Welt.

VORBEUGEPROJEKT GEGEN DROGEN

Im ersten Schulhalbjahr 2011 begann die Entwicklung eines Vorbeugeprojekts gegen den Drogenmissbrauch (PPD) mit dem Ziel, die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche sich auf Drogen einlassen, zu vermindern.

Es handelt sich um ein kontinuierliches Vorbeugeprogramm für die ganze Schulgemeinde, das sich an SchülerInnen der 6. bis 12. Klassen, Eltern, Lehrkräfte und an das Unterstützungsteam (Aufseher und Mitarbeiter) richtet.

Zu diesem Programm gehören:

Für die Schüler: Lektüre von paradidaktischen Büchern, Filme, Debatten, Vorträge von eingeladenen Spezialisten und Gespräche mit der Schulpsychologin.

Für die Eltern: monatliche Treffen mit Debatten über Themen, die im Zusammenhang mit Vorbeugung und Bildung stehen, Vorträge von Spezialisten sowie individuelle Sprechstunden mit der Schulpsychologin.

Für Lehrkräfte und Unterstützungsteam: monatliche Aufsichtstreffen mit dem Unterstützungsteam, Orientierung und Unterstützung für die Lehrkräfte sowie Vorträge von Spezialisten.

VORBEUGEPROJEKT GEGEN MOBBING (PPB)

Hauptziel des Projekts ist, über die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen die Anzahl von Mobbing- und Cybermobbingfällen unter den Schülern des Colégios zu reduzieren:

– Vorträge von Spezialisten für SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte.

– Training der Lehrkräfte durch Spezialisten, wobei gezeigt wird, wie man einschreitet und mit erkannten Fällen in der Klasse umgeht.

– Information und Bewusstseinsbildung für alle Klassen der Sekundarstufe I über Filme, Dynamiken, Debatten und Gespräche über bestimmte Fälle in Aufklärungsunterrichtseinheiten unter Anwesenheit der Stufenleitung und der Schulpsychologin.

Konfliktsituationen entstehen und müssen in diesem Kontext behandelt und diskutiert werden.

Klassenlehrer(in) – 6. bis 9. Klasse

Die Bildungsinstitution ist gehalten, die SchülerInen nicht nur im Hinblick auf die Entwicklung des Fachwissens zu unterrichten, sondern über die Person des Klassenlehrers auch bei der Konstruktion von Werten, Normen und Verhaltensweisen behilflich zu sein. Hauptziel ist dabei, zukünftige Erwachsene heranzubilden, die sich verantwortungsvoll, selbstständig und demokratisch verhalten.

English – Vom Aussterben bedrohte Tiere – 6. Klasse

Dieses Projekt soll das allgemeine Bewusstsein über die Wichtigkeit der Erhaltung unserer Tierwelt wecken, wobei der Schwerpunkt auf die vom Aussterben bedrohten Tiere gelegt wird. Hierbei soll der englische Wortschatz erweitert und die Formulierung von kleinen Sätzen über die erforschten Inhalte trainiert werden. Außerdem wird auf in englischer Sprache veröffentlichten Webseiten erforscht, was weltweit zum Schutz der Tierwelt getan wird.

Übergangsritual – 9. Klasse

Es handelt sich um Reflexionsaktivitäten über die Gegenwart, begleitet von Erinnerungen an die Vergangenheit und eine Zukunftsprojektion für die SchülerInnen der 9. Klassen, die in einen neuen Schulzyklus überwechseln – die Sekundarstufe II. Dabei werden sie angeregt, einen eigenen Text über diese Übergangsphase in ihrem Leben zu verfassen. Zur Unterstützung und Inspiration stellen sie Nachforschungen an und lesen Texte über Übergangsrituale sozialer, religiöser und kultureller Art in unterschiedlichen Gesellschaften.

Jugendparlament – 8. Klasse

Schülerinnen und Schüler, geführt und betreut von den Lehrern für Geschichte, Geographie, Portugiesisch und Philosophie, erstellen, schreiben und entwickeln Projekte der politischen und Verwaltungsvorschriften für die Stadt São Paulo, auf Basis der heute   beobachteten Probleme, die  durch die Nachrichten verbreitet werden. Diese Projekte werden in die Gesetzgebende Versammlung von São Paulo weitergeleitet und unsere Schüler sind in bestimmten Bereichen  selbst eingeschrieben. Die Projekte werden ausgewählt und wenn eines von ihnen gewählt wird, werden unsere Schüler ihre Präsentation in der Sitzung des Jugendparlaments durchführen.  Alle Projekte werden in der Klasse vorgestellt und diskutiert, unabhängig von der Analyse und Bewertung der Gesetzgebenden Versammlung. Das Projekt zielt darauf ab, das Gefühl der Staatsbürgerschaft zu entwickeln  und die Existenz von politischen, sozialen und wirtschaftlichen Problemen unserer nächsten Wirklichkeit, der Stadt, in der wir leben, wahrzunehmen.

Umwelt – 2. bis 9. Klasse

Dieses Projekt schließt alle Schulstufen des Colégio Humboldt ein, wobei alle Schüler an einer gemeinsamen Aktivität teilnehmen, ohne dass dabei die jeweiligen Schwerpunkte der einzelnen Jahrgänge vernachlässigt werden.

Ziele:

– Bewusstseinsbildung der Schulgemeinde im Hinblick auf die Wiederverwendung verschiedener Materialien;

– Reflexion über die notwendige Reduzierung des Konsums und Behandlung der Konsumfrage im Rahmen der staatsbürgerlichen Verantwortung;

– Die an die Schulgemeinde und Gäste gerichtete Verbreitung der von Schülern und Lehrkräften entwickelten Projekte, mit denen eine kritische Reflexion erreicht werden soll;

– Wertschätzung der Arbeiten der SchülerInnen durch die Realisierung einer Ausstellung;

– Anregung und Vertiefung der Studien und Nachforschungen von Seiten der SchülerInnen und Lehrkräfte;

– Aufzeigen des Leitfadens eines pädagogischen Projekts, der sich durch die verschiedenen Aktivitäten zieht, wobei die verschiedenen Wissensgebiete und ihre Beziehung zueinander betont werde.

DAF-Projekte für die 2. bis 9. Klassen

Der Unterricht der deutschen Sprache folgt dem Prinzip der Entwicklung von Projekten, über die die SchülerInnen den für das jeweilige Thema spezifischen Wortschatz erlernen, wobei dies möglichst auf spielerische Weise oder über die Wissenstransferenz für eine bestimmte Situation erfolgen soll.

Märchen: die Kinder hören die Geschichte „Dornröschen”, erlernen ein Lied darüber und arbeiten ein Buch dazu aus.

Ostern: hier werden die deutschen Bräuche im Hinblick auf das Osterfest behandelt.

Geburtstag: es werden die Unterschiede zwischen Brasilien und Deutschland beim Feiern von Geburtstagen aufgezeigt, die Kinder erleben ein typisches deutsches Geburtstagsfest, schreiben Einladungen und kümmern sich um Speisen und Getränke für das Fest.

Freizeit und staatsbürgerliches Verhalten in Erlebnisparks: die SchülerInnen erforschen die  verschiedenen Attraktionen in deutschen und brasilianischen Vergnügungsparks, analysieren die Verwendung von Materialien sowie ihre Weiterverwendung und Recyclingsmöglichkeiten im Hinblick auf ein ökologisches Gleichgewicht. Außerdem stellen sie  selbst Spielzeuge aus Recyclingmaterial her.

Immersion in der englischen Sprache – 8. Klasse

In einem Ferienlager beschäftigen sich die SchülerInnen über vielfältige und dynamische Aktivitäten mit der englischen Sprache, wobei sie immer an der Entwicklung der vier Fähigkeiten arbeiten – listening, speaking, writing and reading, mit Schwerpunk auf listening und reading.

Dabei nehmen die SchülerInnen an vielen Aktivitäten teil, wie Quiz, Wettbewerbe, Spiele, Theater, Musikaufführungen usw., wobei die Kommunikation immer in englischer Sprache verläuft. Diese Aktivitäten verteilen sich über den ganzen Tag und auch über den Abend. Die Bandbreite der behandelten Themen soll dabei so vielfältig wie möglich gehalten werden. Am Ende des Ferienlagers werden SchülerInnen ausgezeichnet, die sich im Hinblick auf die englische Sprache besonders hervorgetan haben.

Studienausflug nach Paraty

Im Verlauf dieser Reise sind verschiedene Projekte eingeschlossen: In Geografie und Naturwissenschaften beschäftigen sich die Jugendlichen mit der dortigen Flora und Fauna und gehen auf Formen des Lebensunterhalts, Fischerei, Mangroven und geografische Strukturen, sowie auf den Lebensraum verschiedener Tierarten ein.

In der Geschichte richtet sich der Blick auf die Gründung der Stadt und ihre historische Bedeutung, wobei die wichtigen geschichtlichen Ereignisse in dieser Region behandelt werden.

Außerdem wird Paraty zur Kunstbühne und dient als Kulisse für die künstlerischen Produktionen unserer SchülerInnen. Gedichte und Aquarelle werde vor Ort hergestellt, wobei die Inspiration alle Sinne erfasst und in ihnen aufblüht.

Petar – 9. Klasse

Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs machen eine Studienfahrt nach Petar, dem touritischen Naturreservat mit seinen archäologischen und paläontologischen Sehenswürdigkeiten. Sie können dort vor allem auch die Biodiversität der Mata Alantica in ihrer ganzen Ausdehnung erleben, ebenso wie sie Kenntnisse über das Leben der kleinen Gruppe  der Bewohner  des Bairro da Serra wie beispielsweise Quilombo Ivapurunda im soziokulturellen Kontext  erfahren.Die Fahrt ist letztlich eine interdisziplinäre Mischung aus Höhlenbesichtigungen, Studium der tropischen Natur und ein wenig Abenteuer.  Die pädagogisch akademische Zielsetzung ist die Analyse und eine Reflexion über Nautrschutz,Naturentwicklung und Umweltschutz und das Nachdenken darüber, wie das Wissen in Handlung umgesetzt werden kann.

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